{"id":140,"date":"2025-01-19T18:38:51","date_gmt":"2025-01-19T18:38:51","guid":{"rendered":"https:\/\/kingdom-of-albion.de\/?p=140"},"modified":"2024-12-09T18:39:14","modified_gmt":"2024-12-09T18:39:14","slug":"exotische-magie-4-firn-242-silenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kingdom-of-albion.de\/index.php\/2025\/01\/19\/exotische-magie-4-firn-242-silenz\/","title":{"rendered":"Exotische Magie &#8211; 4. Firn 242 (Silenz)"},"content":{"rendered":"\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter, am Silenz, sa\u00df Kira im Wintergarten und beobachtete Tobey, der im Beet herum kroch und die Pflanzen versorgte. Sie hatte vor sich ein Notizbuch liegen, in das der Herzog di Pinzon ihr am Mirastag nach einem langen Vortrag \u00fcber Gleichungen und die M\u00f6glichkeiten, sie durch Geometrie zu l\u00f6sen, einige Aufgaben notiert hatte, und versuchte eher unmotiviert, die Linien f\u00fcr die letzte Aufgabe so korrekt zu zeichnen, dass man die L\u00f6sungen ablesen konnte. Er hatte in seiner kleinen, sauberen Handschrift hinter jede Aufgabe auch die L\u00f6sung notiert und ihr deutlich gesagt, dass er nicht daran interessiert sei, ob sie diese raten k\u00f6nne, sondern ob sie sie begr\u00fcnden k\u00f6nne. Kira hatte Sebastian davon erz\u00e4hlt, allerdings nur fl\u00fcsternd, der Herzog hatte ja deutlich gesagt, dass ihre Stunden bei ihm ein Geheimnis bleiben sollten. Sie fand aber, dass Sebastian eine Ausnahme von allem sein konnte &#8211; immerhin hatte sie ihm ja auch erz\u00e4hlt, dass sie ein wenig in ihren Mentor verliebt war, und mehr Geheimnis ging ja wohl schlecht. Sebastian hatte sich beinahe an seinem Tee verschluckt, so sehr hatte er lachen m\u00fcssen, und ihr dann erz\u00e4hlt, dass Herzog Christobal di Pinzon durchaus auch Vorlesungen an den Akademien als Gastdozent hielt, und auch an der Universit\u00e4t f\u00fcr Nichtmagische Wissenschaft ber\u00fchmt-ber\u00fccht war f\u00fcr seine Vortr\u00e4ge. &#8222;Er ist ein Genie, glaube ich&#8220;, sagte Sebastian, &#8222;aber ein sehr schrulliger Mann manchmal.&#8220; Er hatte ihr auch Hilfe bei den Hausaufgaben angeboten, aber Kira wollte sich nicht zu sehr helfen lassen, eigentlich war der Vortrag ganz verst\u00e4ndlich gewesen, und seitdem die Mathematik mehr war als Kaufmannsaufgaben fand sie sie auch nicht mehr ganz so schlimm. Stattdessen hatte sie es vorgezogen, sich von Sebastian dabei helfen zu lassen, aus dem Theaterprogramm, dass ihr Guardia Engel hatte schicken lassen, ein St\u00fcck auszusuchen. &#8222;Julis und Roma&#8220;, hatte sie n\u00e4mlich herausgefunden, war ein dramatisches St\u00fcck um zwei ungl\u00fccklich Verliebte Adelige, die wegen eines Familienstreites nicht zusammen sein duften. So etwas romantisches fand Kira unpassend f\u00fcr einen Theaterbesuch mit einer alleinstehenden Witwe, also \u00fcberlegten sie und Sebastian, dass sie lieber die in einigen Wochen beginnende Auff\u00fchrung von &#8222;der gebrochene Teller&#8220; ansehen k\u00f6nnte, da es ein lustiges St\u00fcck \u00fcber eine &#8222;sch\u00e4ndliche Tat und die Versuche, diesselbe zu verbergen&#8220; sei. Kira war noch nie im Theater gewesen und Sebastian best\u00e4tigte, dass eine Kom\u00f6die als Einstieg wohl besser geeinigt sei als eine Liebestrag\u00f6die. Gemeinsam verfassten sie eine Antwort an die Gro\u00dfmutter von Maximilian Engel und Sebastian k\u00fcmmerte sich sogar um einen Boten.<\/p>\n\n\n\n<p>Tobey fluchte, als er in einige Dornen im Beet an der Hauswand griff. Kira sp\u00fcrte, wie eine Welle von Sehnsucht \u00fcber sie rollte. Sie vermisste Bruder Harras. Er hatte auch immer an irgendwelchen Pflanzen herumgewuselt, w\u00e4hrend sie am Tisch sa\u00df und lernte. Ihr Bruder Adrian hatte auf ihren Brief geantwortet, er freue sich sehr, dass es ihr gut gehe. Zuhause sei alles wie gewohnt. Er wirkte ein wenig unbeholfen, wahrscheinlich hatten die anderen ihm ziemliche Schauergeschichten erz\u00e4hlt, aber sie war sehr erleichtert gewesen, dass er ihr \u00fcberhaupt schrieb. Sie sollte wirklich auch Bruder Harras mal schreiben. Gedankenverloren streckte sie die Hand nach einem Blatt des Oleanders aus, das neben ihr \u00fcber den Tisch ragte, und strich dar\u00fcber. Es f\u00fchlte sich gut an. Sie dachte daran, wie Bruder Harras neben den Pflanzen gestanden hatte, sie gestreichelt hatte und gesungen. Er bat die Geister um Hilfe, das wusste sie, und von dem, was sie bis jetzt au\u00dferdem \u00fcber Magie wusste, nahm sie an, dass er au\u00dferdem Magie kanalisiert hatte und die Pflanzen damit gef\u00fcttert hatte. Leise begann sie zu summen. &#8222;Hmmm&#8230;hmhmm.. G\u00e4a, meine Mutter, G\u00e4a, mein Vater, schenke uns allen, was uns soll gefallen&#8230; hmhm&#8230;&#8220; Leise prickelte ein bisschen Magie in ihren H\u00e4nden, und sie \u00f6ffnete sich, lie\u00df sie zu der Pflanze flie\u00dfen. &#8222;Hhmmhmmm&#8230; was soll uns gefallen, was soll uns ern\u00e4hren, kannst du uns gew\u00e4hren&#8230;hmhmmm&#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p><em>Den Rest der Woche war Mitras zum Gl\u00fcck viel zu sehr von seiner Arbeit eingespannt gewesen und war Kira au\u00dfer beim Essen, Laden und ihren Lehr- und Meditationsrunden nicht \u00fcber den Weg gelaufen. Beim Essen lenkten ihn die anderen ab, und in ihrer Lehrstunde hatte der anstehende Stoff und die zeitliche Distanz geholfen. Aber die erste Meditation war schwer gewesen und das Laden danach erst&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Mitras wusste r\u00fcckblickend nicht was ihn so sehr die Kontrolle hatte verlieren lassen. Ja, sie sah sehr gut aus und ja seine letzte Frau war sehr lange her. Aber sie war auch seine Sch\u00fclerin und dann war da noch die Geschichte mit Johann. Wobei &#8211; das mit der Sch\u00fclerin oder dem Sch\u00fcler hielt diverse andere Mentoren auch nicht auf, aber trotzdem. Sie war noch jung und unerfahren, und die Begegnung mit diesem m\u00f6chtegern adeligen Bastard hatte sicher Spuren hinterlassen. Er musste au\u00dferdem darauf achten insbesondere \u00f6ffentlich nicht zu vertraut mit ihr umzugehen. Ihm war erst jetzt bewusst geworden, wie sehr das die Fasade von der nervigen Ablenkung, die er Thadeus gegen\u00fcber aufgebaut hatte, sonst zerbr\u00f6ckeln w\u00fcrde. Und er wollte gar nicht erst daran denken, was die di Porrums ihr antun k\u00f6nnten, wenn sie zu fr\u00fch feststellen sollten, dass sie ihm wichtig war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>All diese Gedanken liefen seinen eigentlichen Pl\u00e4nen f\u00fcr den Nachmittag komplett entgegen. Er hatte sich \u00fcberlegt, vielleicht auch aus schlechtem Gewissen, sie in ein Caf\u00e9 in der N\u00e4he des Avens, auf der anderen Seite des H\u00e4ndlerviertels einzuladen. Aber gut, er war ja auch f\u00fcr ihre gesellschaftliche Bildung verantwortlich und da geh\u00f6rte auch die Caf\u00e9hauskultur der Hauptstadt dazu. Und au\u00dferdem hatte er den vorz\u00fcglichen Kuchen dort schon viel zu lange nicht mehr geno\u00dfen, und f\u00fcr Kira war es eine gute Belohnung f\u00fcr all die Leistungen, die sie in letzter Zeit vollbrachte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Er kam nun gerade die Treppe herunter, nachdem er sie weder in ihrem Zimmer noch in der Bibliothek angetroffen hatte. Sie w\u00fcrde wohl&nbsp;im Wintergarten sein, soweit er wusste, war sie dort fast genauso h\u00e4ufig wie in der Bibliothek. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr und h\u00f6rte sie schon beim Eintreten irgendwas halb summen halb singen. Er erkannte die Melodie aber nicht. Sie sa\u00df mit dem R\u00fccken zu ihm am Oleanderstrauch. Ein Oleanderstrauch, der trotz des gleichm\u00e4\u00dfigen Klimas im Wintergarten \u00fcblicherweise seine gelben Bl\u00fcten nur vom sp\u00e4ten Fr\u00fchling bis in den Herbst hinein zeigte und damit dann das Herzst\u00fcck des mittleren Beetes war. Doch nun, mitten im Winter, von gestern auf heute, bl\u00fchte er! Nur einige Bl\u00fcten, aber sie leuchteten deutlich gelb zwischen dem Gr\u00fcn des Busches, und w\u00e4hrend Mitras verbl\u00fcfft hinsah, \u00f6ffnete sich vor seinen Augen eine weitere. Kira hatte ihn immer noch nicht bemerkt. Sie strich gedankenverloren \u00fcber eins der Bl\u00e4tter und summte weiter. Einer Eingebung folgend beschwor Mitras seine magische Sicht herauf. Sie zauberte eindeutig, es war jedoch keine klar definierte Magie, aber auch kein chaotischer Ausbruch. Es sah am ehesten so aus wie die Magie eines Priesters, aber Mitras konnte keine Geister sehen, die aktiv halfen. Au\u00dferdem war es eine Magieform, die er bei ihr noch gar nicht beobachtet hatte. Auch wenn Priester ihre Magie von Geistern erhielten und sie in Form von Gebeten wirkten, so folgten sie doch den \u00fcblichen Regeln. Nur, dass sie aufgrund der Geisterbindung in der Regel nur Heilungsmagie und Elementarmagie wirken konnten. Nur wenige starke Priester hatten leichte hellseherische F\u00e4higkeiten, die dann auch von den Geistern abh\u00e4ngig war, die sie umgaben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kira wirkte nun ganz beil\u00e4ufig, was einem Priester Jahre der \u00dcbung gekostet h\u00e4tte. Da fiel es Mitras wieder ein. Der Dorfpriester, sie hatte viel Zeit mit ihm verbracht. Sicher hatte sie sich einiges von ihm abgeschaut, nur dass sie keine Geister als Hilfe brauchte. Aber nach einer so langen Zeit konnte es gut sein, dass sie sich einige der Gebete oder Rituale abgeschaut oder intuitiv gelernt hatte. Nach ihren Erfolgen mit der Telekinese&nbsp;wirkte sie nun also auch Elementarzauber, wobei sie diese wohl schon l\u00e4nger kannte, ohne sich dessen bewusst zu sein. Sie steckte weiterhin voller \u00dcberraschungen. <\/em><em>Er trat leise an sie heran und blickte \u00fcber ihre Schulter. &#8222;Na, meine zauberhafte Sch\u00fclerin ist ganz versunken darin meinen Garten zu verzaubern?&#8220;&nbsp;&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als Mitras Stimme pl\u00f6tzlich nah an ihrem Ohr erklang, riss Kira vor Schreck beinahe das Blatt ab. Sie sprang nach oben und zur Seite, und nur Mitras schneller Reaktion verdankten die beiden, dass sie nicht mit den K\u00f6pfen zusammen stie\u00dfen. &#8222;Ich&#8230; \u00e4h&#8230; was?&#8220; Sie schaute den Oleander an. Hatte er eben auch schon Bl\u00fcten gehabt?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mitras wich aus und hielt sie fest, damit sie sich nicht selbst umwarf und lachte. &#8222;Ruhig, wie ich sehe erwische ich dich an deinem freien Tag gleich bei zwei Sachen, die du heute nicht tun solltest. Ein bisschen sp\u00e4t f\u00fcr Mathehausaufgaben oder? Aber was mich wirklich interessiert, hast du bewusst die Pflanze verzaubert oder geschah das versehentlich?&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kira sp\u00fcrte, wie ihr das Blut in die Wangen scho\u00df. &#8222;Ich hab gestern schon angefangen!&#8220;, protestierte sie, dann wurde ihr bewusst, was er als zweites gesagt hatte. Gezaubert? Sie schaute auf den Oleander. Es war Winter, er h\u00e4tte nicht bl\u00fchen k\u00f6nnen. Obwohl, die Bougainvillea bl\u00fchte ja auch, obwohl es Winter war. Verwirrt sah sie die Bl\u00fcten an. Die waren gelb, und gelben Oleander hatte sie noch nie gesehen. Wenn er vorhin schon gebl\u00fcht h\u00e4tte, w\u00e4re ihr das doch aufgefallen! Hatte sie wie Bruder Harras ihn durch ihr Singen zum Bl\u00fchen gebracht? Freude schwappte \u00fcber sie hinweg und sie hob staunend die Hand, um eine Bl\u00fcte zu ber\u00fchren. Im n\u00e4chsten Moment sa\u00df sie auf der Bank und heulte. Sie vermisste das Gartenhaus von Harras!<\/p>\n\n\n\n<p><em>Was war denn nun los? War er zu grob gewesen? Nicht genau wissend, was er jetzt tun sollte, setzte er sich zu ihr: &#8222;Es ist schon gut, Kira. Solange den Pflanzen nichts passiert, kannst du sie gerne verzaubern.&#8220; fing er unsicher an. &#8222;und nein, ich bin dir wegen der Mathehausaufgaben nicht b\u00f6se, auch wenn du sie eigentlich schon erledigt haben solltest.&#8220; Sie schniefte, griff sich dann in den Ausschnitt des Kleides und zog ein Taschentuch hervor. &#8222;Nein, nein, das ist es nicht!&#8220; Einige Schniefer und Hickser folgten, und sie putzte sich die Nase. &#8222;Ich hab mich nur gefreut und ich vermisse Bruder Harras einfach&#8230; er war der einzige, der mir immer zugeh\u00f6rt hat. Au\u00dfer ihm hatte&nbsp;ich nur zwei richtige Freunde, meinen Bruder und Atlas, aber der war ja nicht echt.&#8220; &#8222;Ein fr\u00fchkindlicher imagin\u00e4rer Freund?&#8220; Sie schaute ihn an und zuckte mit den Schultern. &#8222;Wei\u00df ich nicht. Er war ein Hund und konnte mit mir sprechen, nennt man das dann einen imagin\u00e4ren Freund? Bruder Harras meinte, er k\u00f6nne ihn nicht sehen, und Atlas hat gekichert und gesagt, das solle er auch nicht, weil er erwachsen sei. Ich fand Atlas aber sehr real! Erst als meine Regelblutung eingesetzt hat, habe ich ihn nicht wieder gesehen.&#8220; &#8222;Hm, es k\u00f6nnte sein, dass dein Freund sehr wohl real war.&#8220; gr\u00fcbelte Mitras laut. Es gab viele Berichte \u00fcber Kinder, bei denen sp\u00e4ter eine magische Begabung entdeckt wurde, die Geister sehen konnten. Oft nahm die Schule der Hellsicht solche Kinder auf, die solche Geistererscheinungen lange und besonders intensiv sahen. Bis zum Einsetzen der Pubert\u00e4t klang eigentlich recht intensiv, wenn er es sich recht \u00fcberlegte. Eine intuitive Grundf\u00e4higkeit, auch Hellsicht zu wirken, w\u00fcrde ebenfalls erkl\u00e4ren, warum sie vor einigen Tagen den Magiefluss hatte sehen k\u00f6nnen. Er fasste sich an den Kopf. Bei den Geistern, erst Elementarmagie mit Priestergesang, dann Hellsicht. Was steckte heute wohl noch in seinem kleinen Wunderm\u00e4dchen?&nbsp;&#8222;Kira, ich glaube, wir sollten wirklich andere Zauber probieren. Ich werde dir nachher zwei B\u00fccher hinlegen, Einstiege zur Hellsicht und zur Elementarmagie. Und dann werden wir mal schauen, wie du dich da schl\u00e4gst. Aber jetzt&#8230;&#8220; er blickte sie so streng wie m\u00f6glich an und deutete auf das Notizbuch. &#8222;&#8230;jetzt wirst du diese eine Aufgabe da meinetwegen beenden, und dann wirst du deine Sachen wegr\u00e4umen und dir etwas feineres anziehen. Ich w\u00fcrde dir gern ein besonders gutes Caf\u00e9 zeigen, sie machen tollen Kuchen.&#8220;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Andere Magie? Kira war gleichzeitig aufgeregt, nerv\u00f6s, gl\u00fccklich, \u00e4ngstlich, neugierig und &#8230; naja, haupts\u00e4chlich aufgeregt. Sie freute sich jetzt schon auf \u00fcbermorgen, wenn sie Zeit zum Lesen h\u00e4tte. Mathe w\u00fcrde sie heut abend zu Ende machen. Mit dem Tuch wischte sie sich die letzten Spuren der Tr\u00e4nen ab und nickte. Sie hatte Mitras zu ihrem Bedauern in der Woche gar nicht so oft gesehen und so vermischte sich in die Freude \u00fcber die neue Magie noch viel mehr die Freude, Zeit mit ihm verbringen zu k\u00f6nnen und mehr von Uldum zu sehen. Rasch sammelte sie ihre Unterlagen zusammen, strahlte Mitras noch einmal an und huschte nach oben, um sich umzuziehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einige Tage sp\u00e4ter, am Silenz, sa\u00df Kira im Wintergarten und beobachtete Tobey, der im Beet herum kroch und die Pflanzen versorgte. 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